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4 neue Figuren-Plakate für The Mandalorian
Montag, den 12. Oktober 2020 um 17:56 Uhr von STARKILLER 1138

In 18 Tagen startet endlich die zweite Staffel von The Mandalorian … um die ohnehin kaum z bremsende Vorfreude noch ein bisschen mehr anzuheizen, hat Disney+ über die offizielle Seite ein paar neue Charakter-Poster veröffentlicht. Sie zeigen den Mandalorianer, das Kind, Cara Dune und Greef Karga vor Motiven, bei denen es sich wohl um die Graffiti-Wände aus dem Trailer zu handeln scheint.

The Mandalorian The Mandalorian The Mandalorian The Mandalorian

Nicht gerade heißes Bildmaterial, aber was nimmt man nicht alles, um ein wenig mehr Wartezeit totzuschlagen?

 

Kommentare

Renton - 12.10.2020 18:12 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

Die sehen cool aus.

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Lord Galagus - 12.10.2020 18:22 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

Coole Poster! Gefallen mir, zeigen aber Nichts wirklich Neues und sind dabei auch nicht mal sehr einfallsreich. Cara Dunes Poster ist ja nahezu identisch mit ihrem aus Staffel 1. Aber man kann Gina Caranos muskulösen Oberarme vermutlich nicht anders präsentieren *zwinker* Hier zum Vergleich die Poster zu Staffel 1:
https://www.fanthatracks.com/wp-content/uploads/2019/10/TheMandalorian_oct28th_posters_collage.jpg

Den Hintergrund finde ich aber durchaus gelungen. Bin sehr darauf gespannt, zu welchem zwielichtigen Unterwelt-Planeten dieses Siedlung gehört. In Staffel 1 hatten wir ja vor allem weite leere Eis-, Lava- und Sandwüsten und als minimal anderes Setting einen Wald. Die Straßenzüge auf Tatooine und Navarro waren im Prinzip identisch. Insgesamt erinnerte Staffel 1 in Sachen Locations eher an einen etwas höher budgetierten Fanfilm. Hatte durchaus seinen Charme, aber ich freue mich, dass man in Staffel 2 auf etwas mehr Abwechslung setzt und dadurch auch das Production Value steigen lässt. Sand, Lava und Eis gibt es es trotzdem dank Tatooine, Navarro und Illum (?) aber dafür kommen nun immerhin mindestens noch Graffiti-Town (Nar Shaddaa?) und eine Wasserwelt (Mon Cala oder Karnac?) dazu.

(zuletzt geändert am 12.10.2020 um 18:23 Uhr)

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Vahsoka - 12.10.2020 18:51 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@Galagus

Das war ja schon bei der OT so - Wüste (Tatooine), Eis (Hoth), Wald (Endor), Sumpf (Dagobah). Die Locations waren schon dort immer recht eintönig (Bespin war eine angenehme Ausnahme).

Zumal fand ich es bei SW immer seltsam das sich diese Landschaften immer über ganze Planeten erstrecken mussten. Der Eisplanet, der Wüstenplanet etc. Ein Planet ist gigantisch groß und bei SW besteht fast jeder Planet nur aus einer Art von Landschaft (gibt natürlich Ausnahmen). Ich meine hat man jemals einen Planeten in SW gesehen auf dem es Wüsten, Eislandschaften, Strände, Meer, Vulkanbereiche etc. alles auf einmal gibt ? Selbst Tolkiens Middle-Earth (und das ist quasi nur ein kontinent) hat mehr Variation in seinen landschaften als die meisten SW Planeten.

bei SW mag man immer meinen das ein Planet nur so groß ist wie ein Land oder Kontinent. Dieses gigantische Größenverhältnis eines Planeten fehlt mir bei SW immer.

Lucas hat es aber mit der PT besser gemacht wo er die Welten sehr viel abwechslungsreicher, exotischer und scifi-mäßiger gestaltet hat. Davon ist die OT-anbetende ST leider wieder abgerückt und wir haben wieder hauptsächlich Wüsten, Schnee, Berge und Wald gehabt. Das ist mir persönlich inzwischen aber einfach zu simpel und eintönig grade im Vergleich zur PT, TCW und was wir so in den comics und romanen sehen.

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Lord Galagus - 12.10.2020 19:31 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@Vahsoka:

Klar, wobei wir in jedem Film der OT stets ein urbanes Umfeld im Kontrast zu den Wüsten von Tatooine und Hoth oder den Wäldern von Yavin 4 oder Endor hatten. Anhand der Todessterne konnte man sich durchaus zivilisiertere Welten vorstellen und Cloud City war ja auch wie du schon sagst ein Schritt in jene Richtung, die Lucas dann in der PT weiter ausgebaut hat. Ansonsten hat man sich in OT und PT schon sehr bemüht, dass es keine Doppelungen gab und man anhand nur eines Fotos wusste, welcher Planet es ist.

Geonosis oder Jedha zeigen ja, dass man auch interessante Sandwüsten mit eigenem Charakter machen kann, die nicht wie eine Tatooine-Kopie aussehen müssen. Auf der Erde ist auch nicht jede Wüste gleich. Gobi, Sahara, Atacama oder das australische Outback sehen gänzlich anders aus. Ich hätte beispielsweise auch nichts gegen eine Wüste mit beispielsweise lilanem Sand. Wir sind schließlich in einer fremden Galaxis. Warum muss der Sand dort immer aussehen wie bei uns? Es müssen ja keine riesigen bunten Pilze sein wie auf Felucia, aber etwas mehr Exotik darf gerne sein. Zumal es mithilfe des Volumes für THE MANDALORIAN überhaupt kein Problem sein dürfte, jede mögliche fantastische Welt zu kreieren.

Bin in jedem Fall gespannt, ob wir mit Mando auch mal in den galaktischen Kern vordringen. Dort dürfte er ja vor Gideon und dem Restimperium sicher sein.

In jedem Fall hoffe ich auf den Schmugglermond Nar Shaddaa, der zu einem meiner Lieblingswelten im alten EU gehörte und ja immerhin dank einiger Comics und Romane wieder Canon ist.

(zuletzt geändert am 12.10.2020 um 19:33 Uhr)

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Olli Wan - 12.10.2020 19:50 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

Ich würde ja zu gerne Ord Mantell ode Gall in live-action sehen, da ich Shadows of the Empire sehr geliebt habe. Aber Nar Shaddaa würde ich auch sehr begrüßen.
Aus Staffel 1 ist kein Planet bei mir so richtig haften geblieben, außer Tatooine, der Eisplanet aus der ersten Folge und dieser Waldplanet aus der AT-AT Folge... ich weiß nicht mal die Namen der Planeten. *fröstel*

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Lord Galagus - 12.10.2020 20:39 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@Olli Wan:

Die Namen der Welten aus Staffel 1 lauten:

Maldo Kreis - Eisplanet aus E01
Nevarro - Lavaplanet aus E01/03/07/08
Arvala-7 - Wüstenplanet aus E01/02/07
Sorgan - Waldplanet aus E04/07
Tatooine - Wüstenplanet aus E05

Soweit ich weiß, werden aber lediglich Nevarro und Sorgan namentlich in der Serie genannt. Darüber hinaus wird noch die Ozeanwelt Karnac erwähnt, welche ich anhand des Trailers in Staffel 2 vermute. Arvala-7 könnte theoretisch auch einfach Tatooine sein. Es sieht sowohl aus dem Weltraum wie auch auf dem Planeten selbst nahezu genauso aus. Ich mein, es gibt dort sogar Jawas. Einzig das matschige Loch des Mudhorns gäbe es so vermutlich nicht auf Tatooine, welcher vermutlich noch trockener ist als Arvala-7.

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Olli Wan - 12.10.2020 20:55 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@ Lord Galagus

Danke für die Aufstellung *lächelt*
Ich weiß noch wie ich mich bei Arvala 7 dauernd gefragt hab "ist das jetzt Tatooine oder doch woanders?", besonders wegen der Jawas wie du schon erwähnt hast.

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Rael Averross - 12.10.2020 22:30 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@LordGalagus @Vahsoka

Dass die Planeten in sich meist nur wenig Variation der Landschaft besitzen ist durchaus realistisch, genauso wie dass jeder zweite Planet ein Wüstenplanet ist.
Eine vielfältige Variation der Landschaft auf einem Planeten ist zumindest in unserem Universum ziemlich unwahrscheinlich, aber das Star Wars-Universum mit unserem zu vergleichen ist ja eh unsinnig, wie können wir denn sonst was Interessantes von einem Planeten erwarten *zwinker*

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IONENFEUER - 12.10.2020 22:59 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

Mir waren die simplen Darstellungen der OT/ST Welten immer sehr sympathisch, auch weil sie die Simplizität der Star Wars Saga unterstrichen. Da habe ich bezüglich der irdischen Astrogeologie gerne ein Auge zugedrückt. *zwinker*

Wüste, Eis und Wasser als "Monokulisse" ist durchaus realistisch und möglicherweise sogar der häufigste "Planetentyp" in dieser fiktiven Galaxis, bei einem "Waldmond Endor" habe ich aber ebenfalls berechtigte Zweifel, ob das denn so in der Natur vorkommen kann. Pflanzen reagieren bekanntlich ungleich empfindlicher auf klimatische Schwankungen. Kälte und Hitze erzeugen aber fast zwangsläufig Tatooines und Hoths.

Letztendlich hat GL anno 1975 aus der Not eine Tugend gemacht und das war auch gut so. Insbesondere wenn ich mir ansehe, wie sehr die künstlichen Welten der Prequels in kürzester Zeit gealtert sind. Tatooine und Hoth hingegen, sehen aus wie am ersten Tag.

Jetzt ist es aber an der Zeit der Phantasie freien Lauf zu lassen, was angesichts der technischen Möglichkeiten einer The Mandalorian Produktion ganz nach meinem Geschmack sein dürfte, nämlich künstliche Welten, die nicht so aussehen.

Ich find diese Entwicklung der Saga, von simpel bis aufwändig, sehr spannend.

Genauso wie wir im Laufe der Zeit und mit zunehmendem Material mehr über die Jedi erfuhren, so dringen wir immer tiefer in die Natur dieser Galaxie ein.

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Deerool - 12.10.2020 23:37 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@IONENFEUER
" bei einem "Waldmond Endor" habe ich aber ebenfalls berechtigte Zweifel, ob das denn so in der Natur vorkommen kann. Pflanzen reagieren bekanntlich ungleich empfindlicher auf klimatische Schwankungen. Kälte und Hitze erzeugen aber fast zwangsläufig Tatooines und Hoths."

Wenn der Planet klein genug ist, könnte es tatsächlich eine Mono Wald Kultur geben, denn dann dürften auf dem ganzen Planeten identische Sonnenverhältnisse (die ja auschlaggebend sind für das Klima) herrschen. Und da es sich bei Endor ja um einen Mond (also einen relativ kleinen Himmelskörper) handelt, halte ich das Waldszenario dort nicht für ausgeschlossen.

Anders sieht es zum Beispiel bei der Star Killer Base aus. Dort scheint es ja relativ normale Jahreszeiten und normales Wetter zu geben. Denn es haben sich ja auch ausgedehnte Waldgebiete gebildet, die mit den Wäldern Kanadas oder Alaskas zu vergleichen sind. Wäre Star killer Base nur ein Eisplanet wie Hoth, wäre ein solches Wachstum sicherlich nicht möglich gewesen. Und wir sehen ja auch unterschiedliche Wetterlagen in TFA. mal strahlender Sonnenschein, mal dichter Schneefall. Das alles sieht eher nach einem normalen Winter auf einem gemässigten Planeten aus.

Mein Problem dabei ist, das Star Killer Base ja eigentlich eine mobile Basis sein sollte. Dementsprechend dürfte sich eigentlich kein so normales Wetter und Vegetation gebildet haben, wie wir sie in TFA zu sehen kriegen. Dadurch, das sich die Base durch den Weltraum (und vielleicht sogar durch den Hyperraum) bewegt, ändern sich ständig die Sonnen und Schwerkraftverhältnisse auf dem Planeten (die ja massgeblich entscheidend sind für Klima, Wetter und Gezeiten), was ein normales Klima und normales Wachstum von Vegetation eigentlich verhindern müsste. Star Killer base sollte theoretisch eigentlich eher eine staubige troslose Kugel sein, und kein idyllisches (von der Superwaffe mal abgesehen *großes Grinsen* ) Snowboardparadies.

(zuletzt geändert am 12.10.2020 um 23:38 Uhr)

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Vahsoka - 13.10.2020 00:28 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

Das ein ganzer Planet nur aus einer Art von Landschaft besteht ist extrem unwahrscheinlich und ganz und gar nicht "realistisch". Ebenso wie Leute auf den SW Planeten innerhalb weniger Stunden zu jedem Ort auf dem Planeten reisen können. Man hat nie das Gefühl das irgendein SW Planet tatsächlich die Größe eines Planeten hat sondern wie gesagt eher die Größe eines Bundeslandes lol

Oh und die Welten der PT wie Naboo, Kamino, Coruscant, Kashyyyk, Cato Neimodia, Felucia etc. gefallen mir einfach viel viel viel besser als die OT und ST Planeten weil es eben wirklich wie exotische scifi Welten aussieht und NICHT wie die Erde. Ob die CG Effekte da jetzt schlecht gealtert sind oder nicht ist mir da ziemlich egal, das Konzept und Design ist einfach viel besser. Inzwischen finde ich es einfach nur langweilig wenn SW Planeten so aussehen wie die Orte an denen sie gedreht worden sind. Das is für mich heute kein Scifi mehr. Wir leben nunmal nichtmehr in den 80ern. Hab da heute einfach andere Ansprüche und Maßstäbe an den Franchise - gerade im Vergleich mit anderen Scifi Franchises.

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IONENFEUER - 13.10.2020 00:32 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@Deerool

Das die SKB hyperraumfähig ist wäre mir neu, aber wahrscheinlich habe ich mal wieder irgendein Roman/Comic nicht gelesen, denn aus TFA geht das meines Wissens nicht hervor.
Für mich war die SKB immer nur eine Art von planetarer Energiesauger, der seine eigene Sonne auslutscht, um mit einem finalen Schuss die Neue Republik wegzublasen. Mission erfüllt!

Rein ökologisch gesehen, erinnert mich die SKB immer an irdisches Fracking bzw. Braunkohleabbau, mit all ihren Folgen für Flora und Fauna, nur halt in starwarstypisch wesentlich größeren Maßstab. Nicht auszumalen, was auf der Erde passieren würde, wenn man so tief in den Mantel graben würde. Autsch!
Geschweige denn, was mit all unseren Eichhörnchen passieren würde, wenn die Erde sich mal eben ohne Trägheitsdämpfer einen Sprung durch die Lichtmauer erlauben würde. *großes Grinsen*

Mal im Ernst, ich empfinde, selbst für Star Wars Physik, einen Planeten der durch den Hyperraum springt, als ziemlich albern.



Noch eines zur Planetendiversität der OT:

Bisher wurde Dagobah nicht erwähnt, der zwar ebenfalls eine Monokultur darstellt, aber eben keine Außenaufnahme wie Tatooine-Tunesien oder Hoth-Norwegen beinhaltet. Begleitet von der Bespin-Cloud City Location hat dann die OT in Punkto Handlungskulisse, das wohl ausgewogenste Natur-Studio Verhältnis, ohne übermäßig gekünstelt zu wirken.

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Deerool - 13.10.2020 08:05 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@IONENFEUER

Zitat Jedipedia:
"Die Starkiller-Basis war eine mobile Festung der Ersten Ordnung, welche um das Jahr 34 NSY existierte"

Betonung liegt auf Mobil.
Das Starkiller Hyperraumfähig ist, hat Pablo Hidalgo bereits 2016 auf Twitter bestätigt
https://i.stack.imgur.com/1i8Xd.png

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KOELSCH - 13.10.2020 08:57 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

Ich mag die Monokulturplaneten, weil man immer als Kind während der Filme gleich wusste, dass es sich um einen anderen Planeten handelt.

Nach dem Sinn und Unsinn habe ich mich nie gefragt. Aber wenn man schon mal dabei ist: Alle Planeten und Monde, die wir bisher kennengelernt haben, müssten den gleichen Durchmesser haben, da es nicht so aussieht, als ob jemals jemand Probleme mit der Gravitation hatte.

Viel wichtiger finde ich, dass man keine Stilbrüche begeht. Wenn wir jetzt verstärkt Polykulturplaneten bekommen würden, wäre es nicht mehr Star Wars.

Ich würde eher den Fokus auf gute Geschichten und interessante Figuren legen wollen. Staffel eins macht da für mich vieles richtig.

Und zudem möchte ich die Frage in den Raum stellen, ob es notwendig ist, dass wir immer neue Planeten bekommen. Ich fand es extrem unnötig, Rey auf Jakku kennenzulernen, wenn es doch die gute alte Staubkugel gibt. Sofort hätte jeder gewusst, dass sich Rey am Arsch der Galaxie befindet. Stattdessen verschwendet TFA viel Zeit damit zu zeigen, dass Jakku ein genauso schlechter Ort zum Leben ist.

(zuletzt geändert am 13.10.2020 um 08:58 Uhr)

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Deerool - 13.10.2020 11:11 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@KOELSCH

"Und zudem möchte ich die Frage in den Raum stellen, ob es notwendig ist, dass wir immer neue Planeten bekommen. Ich fand es extrem unnötig, Rey auf Jakku kennenzulernen, wenn es doch die gute alte Staubkugel gibt. Sofort hätte jeder gewusst, dass sich Rey am Arsch der Galaxie befindet. "

Notwendig war es sicherlich nicht. Aber wie du schon sagtest, ist Tatooine der Arsch der Galaxis. Irgendwie passt es da nicht, das so ziemlich alle wichtigen Ereignisse der Galaxis ausgerechnet dort ihren Anfang nahmen bzw. alle wichtigen Figuren der Geschichte entweder von Tatooine stammen oder zumindest dort ein oder mehrmals gewesen sind, wo sonst doch eigentlich niemand freiwillig dort hin geht. Die einzige, die es nicht auf den Planeten geschafft hat war Leia. Die ist im Orbit von Tatooine hängen geblieben.
Wäre Rey jetzt auch noch von Tatooine gewesen, wäre das irgendwie nicht glaubwürdig gewesen.

Aber wenn es nach mir gegangen wäre, dann wäre Rey sowieso nicht auf einem Wüstenplaneten aufgewachsen. Wüsten hatten wir ja schon genügend. Ich hätte mir für Rey vielleicht eher eine Umgebung wie für Cal Kestis aus Jedi: Fallen Order gewünscht. Einen riesigen Schrottplatz bzw Schrottplaneten wie Bracca. Aber nicht unbedingt eine Sandwüste mit ein bisschen Schrott darauf.

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Xmode - 13.10.2020 11:33 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

Ich finde die Figur Cara Dune für Mädchen und junge Frauen eine gute Identifikationsfigur. Nicht über eine Quote oder lange Diskussionen oder "ich bin klein und niedlich" ans Ziel, sondern durch unmissverständliche und respektierte Gleichstellung. Ich kann mich nicht erinnern, in letzter Zeit mal so einen Kampf mit einer Frau gesehen zu haben, wie in der ersten Mando-Staffel. Nicht mir Stöckelschuhen in der Luft rumfuchteln a la "Drei Engel für Charlie". Sondern ganz trocken eins auf die Zwölf. Selbst die Marvel-Damen sind da zu feminin. Sogar Captain Marvel, Kampfpilotin.
Und Cara Dune war in ihrem bisherigen Leben nicht Millionärsgattin oder Sekretärin, sondern an der Front. Das Geschlecht der Figur ist egal, sie wird aufgrund ihrer Fähigkeiten respektiert. Und das ist eine großartige Botschaft. Ich hätte Disney so ein modernes Frauenbild nicht zugetraut.

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Vahsoka - 13.10.2020 16:51 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

Ich finde es sogar sehr gut wie jeder neue SW Film, Serie und viele der comics immer wieder neue Planeten einführt. Ich finde es total albern und unrealistisch wenn wir innerhalb einer ganzen Galaxis immer nur dieselben 4-5 Planeten sehen würden. Dasselbe gilt für Rassen. Bei einer ganzen Galaxis erwarte ich da einfach auch Vielfalt und nicht immer nur das bekannte.

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Rael Averross - 13.10.2020 21:24 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

@VAhsoka sehe ich genauso, och versteh nicht warum sich so viele an den Planeten aufhängen. Am Ende sind sie nur der Schauplatz einer möglichst guten Handlung, wenn der Planet zusätzlich auch noch interessant ist, ist das auch gut.
Gerade in so einer Galaxis wie in der von Star Wars fände ich es eher unrealistisch, wenn alles auf den selben 5 Planeten passiert. Das stört mich schon an Tatooine in RotJ.
Hängt aber wohl alles davon ab in welcher Zeit man diese Galaxis kennengelernt hat, und wie weit sie da schon ausgebaut war.

(zuletzt geändert am 13.10.2020 um 21:24 Uhr)

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Vahsoka - 13.10.2020 23:05 Nach oben Permalink zu diesem Kommentar

Ja als 14 oder 15 jähriger als ich Star Wars fan wurde (1996-1997) habe ich das auch noch anders gesehen und da hat man sich noch nicht so wirklich Gedanken um Vielfalt von Planeten, Rassen und dergleichen gemacht

Heute als 38 jähriger gehe ich da aber auch einfach ganz anders ran, auch weil ich heute natürlich sehr viel mehr an scifi gesehen habe und viel mehr Wissen habe und mir viel mehr und tiefere Gedanken mache. Da ist SW eben nicht mehr einfach nur das simple Abenteuer von damals sondern da steckt für mich heute auch sehr viel mehr Substanz drin und so mache ich mir heute eben über sehr viel mehr bei SW gedanken (und kritisiere auch sehr viel mehr) als vor 20 Jahren. Verschiedene Generationen und Altersgruppen sehen und erleben SW ja auch ganz anders. Da sind wir ja inzwischen schon bei 5 verschiedenen Generationen an SW Fans (OT, altes EU, PT, TCW und ST)

(zuletzt geändert am 13.10.2020 um 23:08 Uhr)

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