Buch-Info

Light of the Jedi
(The High Republic)

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Autor:  Charles Soule
Zeitliche Einordnung:  232 Jahre vor der Schlacht von Yavin
Verlag:  Del Rey
ISBN:  0-593-15771-0
Preis:  ca 25,00€
Art:  Gebunden, 400 Seiten
Ersch.Termin:  Januar 2021
Bewertung:  5 von 5 Sternen

Inhalt

Lange vor der Ersten Ordnung, vor dem Imperium und sogar noch vor Die dunkle Bedrohung. erleuchteten Jedi den Weg für die Galaxis in der Ära der Hohen Republik

Es ist ein goldenes Zeitalter. Unerschrockene Hyperraum-Pfadfinder dehnen die Reichweite der Republik bis zu den entferntesten Sternen aus, Welten erblühen unter der wohlwollenden Führung des Senats und es herrscht Frieden, durchgesetzt von der Weisheit und Stärke des berühmten Ordens der Machtanwender, bekannt als die Jedi. Mit den Jedi auf dem Höhepunkt ihrer Macht sind die freien Bürger der Galaxis zuversichtlich, dass sie jedem Sturm standhalten können. Doch auch das hellste Licht kann einen Schatten werfen, und manche Stürme trotzen jeder Vorbereitung.

Als eine schockierende Katastrophe im Hyperraum ein Schiff in Stücke reißt, bedroht der aus der Katastrophe entstehende Trümmerhaufen ein ganzes System. Kaum ertönt der Hilferuf, rasen die Jedi zum Ort des Geschehens. Das Ausmaß der Katastrophe ist jedoch so groß, dass selbst die Jedi an ihre Grenzen stoßen. Als der Himmel aufbricht und die Zerstörung auf die friedliche Allianz herabregnet, die sie mit aufgebaut haben, müssen die Jedi auf die Macht vertrauen, um einen Tag zu überstehen, an dem ein einziger Fehler Milliarden von Leben kosten könnte.

Selbst während die Jedi tapfer gegen das Unheil ankämpfen, wächst etwas wahrhaft Tödliches jenseits der Grenzen der Republik. Die Hyperraum-Katastrophe ist weitaus unheimlicher, als die Jedi je vermuten konnten. Eine Bedrohung lauert in der Dunkelheit, weit weg vom Licht des Zeitalters, und birgt ein Geheimnis, das selbst das Herz eines Jedi in Angst und Schrecken versetzen könnte.

Hinweis

Der Auftakt zur neuen, medienübergreifenden, Reihe The High Republic

Dieses Buch ist auch auf Deutsch unter dem Titel Die Hohe Republik: Das Licht der Jedi erschienen.

Leserrezensionen

Zahl der Rezensionen: 2

Jacob Sunrider, 30. Januar 2021 - 5 von 5 Sternen
Light of the Jedi - Das EU erstrahlt in neuem Licht
Es war einmal, zwei Jahrhunderte vor den Ereignissen der bekannten Saga, in der Blütezeit der Jedi, in der High Republic Ära. Der Roman „Light of the Jedi“ von Charles Soule bildet also den Auftakt jenes ambitionierten Projekts. Als solcher muss er möglichst viele Fans mit ins Boot holen. Eine Aufgabe, welcher der Autor jedoch mehr als gewachsen war. Um es gleich vorweg zu nehmen. Für mich wurde hier der beste Star Wars Roman des neuen Kanons vorgelegt. Wenn ich es mir recht überlege, sogar das beste Star Wars Buch überhaupt. Denke ich an meine Lieblings-Bücher des EU zurück, denke ich gleichzeitig an bestimmte Höhepunkte, die bis heute hängen geblieben sind. LotJ hat solche Höhepunkte im Dutzend. Nach der Mehrzahl der Kapitel musste ich die Kinnlade wieder nach oben korrigieren, da gerade etwas Erstaunliches, Überraschendes oder einfach etwas sehr Spannendes geschehen war. Der Roman profitiert dabei von dem Schreibstil des Comic-erfahrenen Autors. Noch nie hatte ein Star Wars Roman so wenig Längen. Der Platz auf den Seiten wird stets genutzt um die Geschichte voranzutreiben, Charakteren Spotlight zu geben und den Leser zu faszinieren. Star Wars Fans sind allerdings nicht gleich Star Wars Fans. Auch die spannendste Geschichte mit Jedi im Fokus, muss nicht jeden gleichermaßen überzeugen. Für wen ist dieses Buch eine Empfehlung wert und für wen nicht? Hier hat mich LotJ mit am meisten überrascht. Ich hätte nicht eine solch gute Mischung erwartet, aus einerseits Jedi-Action und Macht-Thematiken, andererseits aber auch jeder Menge SciFi, Technologien (das Thema Hyperraum zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte), Raumschlachten, und der richtigen Menge an Politik. Fans von Piloten-Stories können, nein sollten bedenkenlos zugreifen. Sie werden nicht enttäuscht sein. Es gibt jede Menge interessante Figuren, die keine Jedi sind. Wenn gleich die Jedi natürlich herausstechen. Die Anzahl der interessanten Jedi-Charaktere innerhalb des Star Wars Universums haben sich durch den Roman für mich eben mal verdoppelt. Aber wie sehr fühlt sich LotJ, generell diese ganze Epoche (bis dahin) nach Star Wars an? Meiner Meinung nach, dafür dass man sich so weit von der Saga wegbewegt, erstaunlich zugehörig zum etablierten Universum. Viele bekannte Spezies, bekannte Planeten, dezente Verknüpfungen, der Entwicklungsstand der Galaxis sehr nachvollziehbar da wo er etwa 200 Jahre vor den Prequels sein könnte. Auch meine größte Sorge im Vorfeld, konnte der Roman Kapitel für Kapitel zerstreuen: Die Schurken, die Nihil. Es war natürlich klar, dass 200 Jahre vor den Prequels, die Sith keine große Rolle spielen würden. Zudem wusste man bereits, dass man sich hier in einer Ära des Friedens befände. Daher fiel die Wahl für die Gegenspieler der Jedi auf „Weltraum-Wikinger“ im Outer Rim. Ich hätte mir nicht im Traum vorstellen können, dass diese schließlich so bedrohlich sein würden. Innerhalb der Nihil gibt es ein paar herausstechende Figuren, allem voran der Anführer, ein neuer ikonischer Bösewicht für Star Wars. Die Kultur der Nihil ist äußerst durchdacht, bietet einiges an neuen Ideen, fügt sich aber dabei hervorragend in das etablierte Universum ein. Und es zeigt sich, dass sie, genau so wie sie sind, ideale Gegner für die Jedi darstellen, genau so wie diese in jener Epoche auftreten. Alles fügt sich wunderbar zueinander. Und was ist eigentlich mit der Geschichte? Nun, der Roman demonstriert in bester Weise, was viele sich von THR erhofft haben. Die kreative Freiheit ohne die engen Grenzen der Saga (wie sie im EU häufig spürbar sind) werden hervorragend genutzt. Man weiß nie, ob ein Charakter eine brenzliche Situation überleben wird. Man kann nicht abschätzen, welche Auswirkungen die Ereignisse auf den Fortlauf der Geschichte haben werden. Die PT ist noch so weit weg. Mit der ganzen Galaxis kann bis dahin noch viel passieren. Und es passiert auch tatsächlich viel. Die Geschichte ist spannend, abwechslungsreich und voller faszinierender Details. Das Warten auf die direkte Fortsetzung „The Rising Storm“ wird eine Herausforderung. Zum Glück gibt es noch weitere Geschichten, mit denen man sich die Zeit bis dahin vertreiben kann, ohne Charaktere und Setting dabei aus den Augen zu verlieren. Fazit: Eine Pflichtlektüre für Star Wars Fans.

Philipp, 21. Januar 2021 - 5 von 5 Sternen
Ein fantastischer Auftakt in eine neue Ära
Was für ein Star Wars Abenteuer! Dieses Buch hat alles in sich, was ich mir von Star Wars wünsche: Die Macht, Emotionen, Kämpfe und ein spannender Antagonist. Ich bin sehr begeistert von diesem Buch, denn der Autor schafft es, über so viele Seiten ein hohes und spannendes Tempo aufrecht zu erhalten, dass man das Buch nicht weglegen kann. Außerdem ist das, was er erzählt, von vorne bis hinten durchdacht. Eine spannende und in sich stimmige Geschichte, die Lust auf mehr macht und trotzdem für sich funktioniert.

Ich habe dieses Buch gelesen, und ich möchte es rezensieren.


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